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Mit zwei Sessions am 20. September 2010 zeigt Projektleiter Frank Düsterbeck, wie mit agilen Methoden im Bereich der Softwarenentwicklung Erfolge zu erzielen sind. Bei der agilen Softwareentwicklung ändern sich aufgrund der möglichst hohen Flexibilität und Beweglichkeit die Anforderungen an alle Beteiligten: Der Kunde wird eng und stark eingebunden. Das Projekt selbst wird in kurzen Iterationen angelegt, damit mit kleinen und flexiblen Schritten das Ziel erreicht wird. Das gelingt nur mit hoher Disziplin, doch verbessern sich gleichzeitig Planbarkeit, Messbarkeit, Reaktionsfähigkeit und Qualität. Wie dies genau funktionieren kann, erklärt Düsterbeck zum einen mit den Anforderungen an die Projektsteuerung um 9.30 Uhr in der Session „Strukturierung des agilen Projektbeginns“. Zum anderen zeigt er, wie Qualität in solchen Projekten mit bewährten Konzepten gewährleistet wird um 13.30 Uhr unter der Überschrift „Qualitätsmanagement in agilen Projekten“.
Den Stand der HEC finden Sie in der Rheingoldhalle des Congress Centrum Mainz. Ansprechpartner vor Ort ist Frank Düsterbeck.
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