Software-Akademie

Angebote

  • Seminare - Public und Inhouse

    Für unsere Public-Seminare haben wir die wichtigsten und grundlegendsten Themen der Softwareentwicklung ausgewählt. Alle Public-Seminare sind Grundlagenseminare, die in unserem Haus in Bremen stattfinden.

    Die Inhouse-Seminare werden von uns individuell erstellt und angeboten. Sie sind genau auf Ihren Bedarf und Ihre Ziele abgestimmt, die Inhalte und die Form werden gemeinsam mit Ihnen festgelegt und die Schulungsziele werden definiert.

     

     

  • Workshops

    Unsere Workshops sind praktische Diskussionsplattformen zum Wissensaustausch. Die professionelle Moderation und Motivation werden hierbei  groß geschrieben, damit bei aller Kreativität eine ziel- und lösungsorientierte Durchführung gewährleistet ist. Der intensive Gedanken- und Erfahrungsaustausch mit anderen kompetenten Mitarbeitern bringt Sie bei der Erörterung zukünftiger Potentiale und Strategien weiter.

  • Coachings

    Das praxisorientierte Qualifizierungsangebot der HEC Software-Akademie wird ergänzt durch gezielte Coachings in unseren Leistungs-Bereichen Anforderungsmanagement, Qualitäts- und Testmanagement, Projektmanagement und durch die Teams in weiteren Fachabteilungen. 
    Wir leisten gezielte Unterstützung und Qualifizierung in allen Projektphasen, für einzelne Teammitglieder oder  gesamte Projektteams. Sie bekommen von uns  den jeweiligen Spezialisten zur Verfügung gestellt, der Sie und Ihre Mitarbeiter durch ein individuelles Coaching zum Erfolg führt.

  • Reviews

    Reviews dienen im Qualitäts- und Testmanagement als maßgebliche analytische Qualitätssicherungsmaßnahme.
    Mit einer gewissenhaften und erfahrenen Durchführung garantieren wir Ihnen in den Bereichen

    •     Code-Review
    •     Architektur-Review
    •     Methoden-Review
    •     Prozess-Review

    eine optimale Rückmeldung und wo nötig Anhaltspunkte zur Verbesserung und Optimierung.

  • Vorträge

    Unsere Consultants vermitteln in ca. 60 Minuten komprimiertes Wissen und erweitern das Verständnis für Softwareentwicklungs-Zusammenhänge. Wir bieten diese Form der konzentrierten Wissensvermittlung zu folgenden Themen an:

    •    Projektmanagement
    •    Testmanagement
    •    SharePoint-Lösungen
    •    Qualitätsmanagement
    •    ISO
    •    SCRUM / Agile Vorgehensweisen

Umsetzung

  • Flexibel

    Die Herausforderungen der Softwareentwicklung gestalten sich in jedem Unternehmen anders. Durch unsere langjährige Erfahrung im Bereich Aus- und Weiterbildung wissen wir, dass es auf eine zeitliche, räumliche und inhaltliche Flexibilität ankommt. Wir richten uns nach Ihren Bedürfnissen und nach den Anforderungen Ihrer Mitarbeiter und beraten Sie bei der konkreten Ausgestaltung der Maßnahmen so, dass Ihre Ziele erreicht werden.

  • Modular

    Vor der Weiterbildung kommt die Beratung. Unter Berücksichtigung des jeweiligen Kenntnisstandes und der Einsatzgebiete Ihrer Mitarbeiter sowie Ihrer Vorstellungen und Unternehmensziele erstellen wir für Sie ein maßgeschneidertes und bedarfsorientiertes Qualifizierungsprogramm. Es setzt sich aus individuell und zielgruppengerecht zusammengestellten Wissensbausteinen zusammen. Effizient und effektiv für Ihren Erfolg.

  • Praxisnah

    Unsere Trainer sind Praktiker. Aufgrund ihrer täglichen Arbeit als Projektleiter, Systementwickler oder Tester greifen sie gezielt auf fundiertes und umfangreiches Wissen zurück. Die Vermittlung lösungsorientierten Wissens schafft zum einen die sinnvolle Verknüpfung von Theorie und Praxis und zum anderen die Diskussionsplattform für den Wissenstransfer. Das sind die Grundlagen unseres Qualifizierungsangebotes und gleichzeitig die Basis für Ihren Erfolg.

Software-Akademie

Alle Seminare und Vorträge

Schränken Sie über die Symbole auf das ein, was Sie interessiert!

Inhouse Seminare - Ihre Weiterbildung kommt ins Haus
Inhouse
Alle Themen gibt es auch individuell für Sie zugeschnitten
Inhouse
inhouse
Jan Meyer,MEY
Die Inhouse-Seminare bieten IT-Wissen praxisnah

Immer dann, wenn es um eine gezielte Qualifizierung mehrerer Mitarbeiter Ihres Unternehmens geht, sind unsere Inhouse-Seminare geeignete Instrument für den Wissenstransfer.

FLEXIBEL - Ort, Dauer und Termin
MODULAR - Themen und Inhalte
PRAXISNAH - Vermittlung, Trainer und Coaches

Wir berücksichtigen sowohl Ihre Unternehmensziele, die projektspezifischen Erfordernisse als auch die vorhandene Praxiserfahrung der jeweiligen Zielgruppe. Die Dauer der Seminare richtet sich nach den Erfordernissen. Das Themenspektrum für die Inhouse-Seminare deckt den gesamten Softwareentwicklungs-Prozess ab und lehnt sich wie bei den Public-Seminaren an unsere fünf Leistungsbereiche. Es geht dabei immer übergreifend um

TECHNOLOGIEBERATUNG
METHODENBERATUNG
PROZESSBERATUNG

Alle individuell zusammengestellten Seminare können auf Wunsch selbstverständlich auch in unserem Hause stattfinden. Unsere Inhouse-Seminare bieten wir Ihnen in der Regel zum attraktiven Tagessatz ab 1.300,-€ bundesweit zuzüglich der aktuellen Mehrwertsteuer und ggf. Reisekosten an. Wir beraten Sie bei der individuellen Ausgestaltung Ihrer Inhouse-Bausteine.
(Acceptance-) Test Driven Development - (A)TTD
attd
2016-07-06,2016-08-31,2016-10-26
2 Tage
890
tdd
seminar
QM
  • Motivation
  • Was kann man automatisieren?
  • Werkzeuge zur Automatisierung
  • Testfallerstellung
  • Testdurchführung
  • Testauswertung
  • Testdokumentation
Anforderungsmanagement - Überblick
anfoderungsmanagementueberblick
2016-07-08,2016-09-02,2016-10-28
1 Tag
590
seminar
AM
  • Warum überhaupt Requirements Engineering?
  • Aufgaben des Requirements Engineering
  • Einflussfaktoren des Requiremens Engineering
  • Erhebung von Anforderungen
  • Vorbereitende Tätigkeiten
  • Ermittlungstechniken
  • Anforderungen dokumentieren
  • Anforderungen prüfen, abstimmen und verwalten
Architektur .NET
architekturdotnet
2016-08-16,2016-10-05,2016-12-06
1 Tag
590
seminar
SE
  • Moderne Architektur
  • Schichten
  • Architekturprinzipien SOLID, DRY und Co.
  • Verwenden von Pattern
  • Von MVC und MVP bis MVVM
  • Einsatz von Enterprise Library 6.0 und
  • MEF (Managed Extensibility Framework)
Architektur Java
architekturjava
2016-08-15,2016-10-04,2016-12-05
1 Tag
590
seminar
SE
  • Dokumentation von Software Architekturen
  • Muster und Prinzipien
  • Technische Konzepte
  • Aspektorientierte Programmierung
  • Aufbau einer Software Entwicklungsumgebung
  • Bibliotheken und Werkzeuge
C# .NET - Startup
dotnetstartup
2016-08-08,2016-09-26,2016-11-28
5 Tage
1790
seminar
SE

Softwareentwicklungsumgebung

  • Visual Studio
  • Projekte erstellen und anwenden
  • Projektstrukturen definieren
  • Der Buildprozess
  • Fehlersuche mit dem Visual Studio

Die .NET-Platform

  • Common Language Runtime (CLR), "managed code" und "managed data"
  • Common Type System (CTS), Common Language Specification
  • Microsoft Intermediate Language (MSIL)
  • Überblick über die .NET Framework Class Library

Programmieren mit C# / VB.NET  

  •  Klassen und Strukturen erstellen
  •  Kontrollstrukturen anwenden
  •  Daten lesen und schreiben
  • Ereignisse definieren und auswerten
  • LINQ Language Integrated Query
  • UI-Techniken im Überblick
    • WinForms
    • WPF
Dokumentation von Anforderungen
dokumentationvonanforderungen
2016-07-12,2016-09-06,2016-11-01
1 Tag
590
seminar
AM
  • Aufbau und Struktur von Anforderungsdokumenten
  • Natürlich-sprachliche Dokumentation von Anforderungen
  • Perspektiven auf Anforderungen
  • Dokumentation von Anforderungen als Anwendungsfälle / Use-Cases
  • Dokumentation von Anforderungen mit UML, BPMN und anderen grafischen Notationen
Dokumentenmanagement mit SharePoint
dokumentenmanagementsharepoint
2016-07-20,2016-09-14,2016-11-09
2 Tage
890
seminar
SP
  • Workflows - Möglichkeiten, Einsatz und Nutzen
  • Filter umfangreich einsetzen
  • unterschiedliche Sichten definieren
  • Versionierung
  • Metadaten / Taxonomie definieren, erfassen und geschickt nutzen
  • Berechtigung - effektive aber einfach
  • Beispiele und praktische Übungen
HTML 5, CSS, Javascript - Startup
html5cssjavascriptstartup
2016-08-24,2016-10-12,2016-12-14
2 Tage
890
seminar
SE
  • Web 2.0 – Was heißt das?
  • Texte, Tabellen, Bilder und Links
  • Tags und Attribute
  • Semantik und Layout - Webstandards und Designprinzipien
  • Das Box-Modell
  • Positionierung und Ebenen
  • Dynamische Inhalte
  • Dateien einbinden
  • Validierung
  • Web-Browser und ihre Eigenarten
  • If-Else-Bedingungen, Variablen, Schleifen und Iterationen
  • Funktionen
  • Einstieg in jQuery
  • Objektorientierung mit JavaScript?
  • Datentypen in JavaScript
  • Local-Storage, Cookies und Timing
  • Contentverwaltung: Einstieg in ein CMS-System
Kanban - Überblick
KanbanUeberblick
2016-07-13,2016-09-07,2016-11-02
1 Tag
590
seminar
PM
  • Ursprung von Kanban
  • Einsatzgebiete von Kanban
  • Vorteile gegenüber einer zentralen Produktsteuerung
  • Voraussetzungen für Kanban
  • Funktionsweise und Regeln von Kanban
  • Das Kanban-Board
  • Weitere Kanban-Tools
PHP - Startup
PHPStartup
2016-08-22,2016-10-10,2016-12-12
2 Tage
890
seminar
SE
  • Einstieg in die serverseitige Programmierung mit PHP 5
  • Ausgabe in HTML
  • Variablen und Funktionen
  • Datentypen
  • If-Else-Bedingungen
  • Iterationen und Schleifen
  • E-Mails senden
  • Dateien lesen und schreiben
  • Sessions und Cookies
Krisenmanagement - Desaster Recovery in Projekten
KrisenmanagementDesasterRecovery
2016-07-15,2016-09-09,2016-11-04
1 Tag
590
seminar
PM
Aufsatzpunkt ist die generelle Definition einer Krise, wie sie sich ausdrückt und wie sie im Projektkontext entsteht. Im Fokus steht hierbei der Projektmitarbeiter/Projektmitarbeiterin mit ihrem subjektiven Verständnis der Krisensituation und wie sie ihr begegnet. Im Vortrag wird weiterhin darauf eingegangen in welchem Kontext wir als Projektteammitglied eingebunden sind und uns besonders hinsichtlich des Teambildungsprozesse in unterschiedlichen Beziehungsebenen aufhalten. Daraus abgeleitet betrachten wir die Krisendynamik – angemessene Reaktionen auf die Krise und mit einem weiteren Schwerpunkt wie sich das Führungsverhalten der Projektleitung im Krisenfall anpassen sollte.

  • Was ist eine Krise?
  • Krisendynamik
  • Konflikteskalation
  • Lösungsansatz
  • Teamentwicklung
  • Krisendynamik: Beurteilung & Überwachung
  • Die Rolle des Projektleiters in der Krise Anspruch und Wirklichkeit
  • Kommunikation als Schlüssel zur Lösung
Migration SharePoint 2010/2013
MigrationSharepoint20102013
2016-07-19,2016-09-13,2016-11-08
1 Tag
590
seminar
SP
Die Inhalte des Seminars finden Sie in Kürze hier.
SharePoint 2013 - Überblick
Sharepoint13Ueberblick
2016-07-18,2016-09-12,2016-11-07
1 Tag
590
seminar
SP
  • Was ist neu bei SharePoint 2013
  • Installation / Konfiguration
    • Dienste planen und konfigurieren
    • Suche konfigurieren
    • Social Media Features konfigurieren
    • Berechtigungen definieren und vergeben 
  • Arbeiten mit dem SharePoint
    • Social Media Features / Wiki richtig einsetzen
    • SharePoint und Office-Integration (Word, Visio, Excel, Project)
    • Dokumente verwalten mit SharePoint
    • Inhalte Verwalten (Metadaten und Taxonomie)
    • Die SharePoint-Suche konfigurieren und optimieren              
    • SharePoint Administration mit PowerShell 
  • Anbinden externer Systeme mit BCS 
  • SharePoint programmieren
    • WebApps erstellen 
  • Masterpagelayout anpassen 
  • Arbeiten mit dem SharePoint-Designer (2013)
SQL, Datenbanken - Startup
SQLDatenbankenStartup
2016-08-29,2016-10-17,2016-12-19
3 Tage
1190
SQL
seminar
SE
  • Das relationale Modell
  • Operationen (Selektion, Projektion, Join)
  • Funktionale- und mehrwertige Abhängigkeiten
  • Normalisierung
  • Allgemeine Regeln
  • SQL Abfragen
  • DDL Datendefinition
  • DML Datenmanipulation
  • Datenkontrolle
  • Transaktionsverarbeitung
Basiszertifikat im Projektmanagement (GPM)
BasiszertifikatPMGPM
2016-03-08,2016-07-06,2016-10-25,2016-12-13
3 Tage
1200
HEC_PLANKTON_PM_Zertifzierung_GPM_Basis_2016_v1_0.pdf
seminar
PM
Zielsetzung der Qualifizierung und Zertifizierung „Basiszertifikat im Projektmanagement (GPM)“ ist es, grundlegendes PM-Wissen und PM-Verständnis zu vermitteln und in Form eines schriftlichen Tests zu überprüfen.

Themen, Inhalte

Das „Basiszertifikat im Projektmanagement (GPM)“ umfasst im Gegensatz zur IPMA-4-Level-Zertifizierung nur die Kategorien „Kennen“ und „Wissen“. Kennen und Wissen sind wie folgt definiert:
- Kennen: Sie haben von dem Inhalt gehört und wissen, wo Sie in der Literatur etwas dazu finden.
- Wissen: Sie verstehen das Thema und können Zusammenhänge nachvollziehen und erläutern.

Zielgruppe

Das Training richtet sich an
- Leiter von (mehreren) kleineren Projekten,
- Mitarbeiter in Projekten, die in der Hauptsache mit fachlichen Aufgaben befasst sind sowie
- fortgeschrittene Studierende, die an einer unabhängigen und kompetenten Bestätigung ihres
Projektmanagement-Wissens interessiert sind.

Voraussetzungen

Es werden keine speziellen Voraussetzungen oder Kenntnisse benötigt.

Methodik

Modernes Training durch erfahrenen Trainer.

Zertifizierung

Es besteht die Möglichkeit das Basiszertifikat im Projektmanagement (GPM) zu erwerben. Die schriftliche Prüfung dauert 120 Minuten.
BDD – Die Lösung aller Probleme?
BDDdieLoesungAllerProbleme
BDD
vortrag
SE
Ina Einemann,EIN
HEC_Vortrag_Softwareentwicklung.pdf
In ihrem Vortrag geht Ina Einemann u.a. auf folgende Fragen ein: Wie binde ich den Kunden ein? Kann der Kunde selber Szenarien aufbauen?][Wie überzeuge ich mein Team? Was muss ich bei der Einführung von BDD in bestehende Projekte beachten? Sie erhalten einen ersten Einblick und können sich anschließend mit unserer Dozentin austauschen.
Java Startup
JavaStartup
2016-05-27,2016-08-01,2016-09-19,2016-11-21
5 Tage
1790
Java
seminar
SE
  • Einführung in Java
  • Einführung in OO-Programmierung
  • Programmiergrundlagen
  • Programmaufbau
  • Programmierung von Applets
  • Anwendungsprogrammierung mit Java
  • Klassen und Objekte
  • Attribute und Methoden deklarieren
  • Die Java-API
  • Objektorientierung
  • Ausnahmen/Exceptions
SCRUM - Überblick
SCRUMUeberblick
2016-07-12,2016-09-06,2016-11-01
1 Tag
590
SCRUM
seminar
PM
  • Grundlegendes und Einordnung
  • Agile Prinzipien
  • Abgrenzung klassisch/agil
  • Anforderungen und Rahmen
  • Vorgehen und Organisation
  • Rollen
  • Meetings
  • Sprints
  • Tools zur Unterstützung
  • Scrum in der Praxis - Probleme und Anforderungen
  • Einführung von Scrum im Unternehmen
Testautomatisierung - Überblick
TestautomatisierungUeberblick
2016-07-05,2016-08-30,2016-10-25
1 Tag
590
seminar
QM

Das Seminar gibt eine Einführung in die vielseitigen Möglichkeiten von automatisierten Softwaretests mit vielen Beispielen, welche Tests sinnvoll zu automatisieren sind und wie automatische Tests in den Softwareentwicklungsprozess integriert werden können.
Das Seminar richtet sich an Teilnehmer mit wenig Erfahrung in Testautomatisierung.

  • Die Testpyramide
  • Komponententests

  Unit-Tests, Best Practises
  Statische Codeanalyse
  FindBugs, PMD, Checkstyle
  Beispiel: Sonar

  • TDD
  • Integrationstests

  Mocking
  Continuous Integration
  Beispiel: Jenkins

  • UI-Tests (Desktop-Applikationen)

  Testfalldarstellung: Programmatisch, Datengetrieben, Schlüsselwortgetrieben
  Beispiel: Jubula

  • UI-Tests (Web-Applikationen)

  Lokalisierung von Elementen
  Von Capture/Replay zum Page Object Pattern
  Beispiel: Selenium IDE, Selenium WebDriver mit Ruby und Cucumber

  • ATDD, BDD

  ATDD im Zusammenspiel mit TDD
  BDD als Erweiterung zu ATDD
  BDD als Kommunikationsmittel

  • Sicherheitstests

  Sicherheitsziele nach BSI-Grundschutzkatalog
  OWASP Top 10 der verbreitetsten Sicherheitslücken in Web-Apps
  Beispiel: Zed Attack Proxy

  • Last- und Performancetests
  • Weitere Testmethoden

  Fuzz Testing
  Rechnernetztests
  Installationstests

Testmanagement - Überblick
TestmanagementUeberblick
2016-07-04,2016-08-29,2016-10-24
1 Tag
590
seminar
QM

Das Seminar gibt eine Einführung in Softwaretests und einen Überblick zum Testmanagement. Es beinhaltet neben der Theorie praktische Beispiele aus langjähriger Projekterfahrung. Auch das Testen in agilen Methoden wird thematisiert.
Das Seminar richtet sich an Teilnehmer, die bisher nur wenig Testerfahrung haben.

  • Grundlagen

  Notwendigkeit von Softwaretests
  Interne/Externe Qualität
  Begriffsdefinitionen
  Abgrenzung
  Testprozess
  Psychologie des Testens

  • Testarten und Teststufen

  Testarten: Funktionale Tests, Nicht-Funktionale Tests,
  Strukturbasierte Tests, Regressionstests, Fehlernachtests, Wartungstests
  Teststufen: Komponententests, Integrationstests, Systemtest, Abnahmetest

  • Qualitätsmanagement mit agilen Methoden

  Testen in agilen Softwareentwicklungsmodellen
  Testen mit, durch und in Scrum
 

  • Statische Tests

  Reviews
  Statische Analyse: Kontroll- und Datenflussanalyse, Metriken
  Analysewerkzeug: Sonar

  • Testentwurfsverfahren

  Testentwicklungsprozess: Testanalyse, Testentwurf, Testimplementierung
  Black-Box Verfahren: Äquivalenzklassen, Grenzwerte, Entscheidungstabellen, Zustandstest, Anwendungsfälle
  White-Box Verfahren: Anweisungstest, Entscheidungstest, Pfadtest, Bedingungstest
  Erfahrungsbasierte Tests

  • Testmanagement

  Testorganisation
  Testplanung und -aufwandsschätzung
  Testfortschrittsüberwachung und -steuerung
  Konfigurationsmanagement
  Risiko und Testen
  Fehler- und Abweichungsmanagement
 

  • Testwerkzeuge

  Typen
  Anwendung
  Einführung

App-/ WebPart-Entwicklung - Startup
WebpartAppStartup
2016-07-25,2016-09-19,2016-11-14
2 Tage
890
seminar
SP
  • Was ist eine App im SharePoint?
  • Unterschiede zu SP2010
  • Aufbau und Entwicklung einer App
  • App-Model
  • Visual Studio
  • C#-Entwicklung
  • Deployment
  • Beispiele und Übungen
Workflowmanagement
Workflowmanagement
2016-07-27,2016-09-21,2016-11-16
1 Tag
590
seminar
SP
  • Was ist ein Workflow?
  • Vom Geschäftsprozess zum Workflow
  • Einsatzbereiche
  • Umsetzungsmöglichkeiten
  • SP Designer
  • Visio
  • Visual Studio
  • Unterschiede zu SP2010
  • Beispiele
XML - XSL, XSD
XMLXSLXSD
2016-08-17,2016-10-06,2016-12-07
2 Tage
890
seminar
SE
  • XML Dokumente Struktur und Gültigkeit
  • XML-Dokumente erstellen
  • XML-Dokumente Validieren
  • XML Schema (XSD) erstellen anwenden
  • XML-Dokumente mit XSLT transformieren
Softwareentwicklung agil und individuell
SoftwareentwicklungAgilUndIndividuell
agil,Softwareentwicklung
vortrag
SE
Heiko Müller,MUE
HEC_Vortrag_Softwareentwicklung_agil_MUE.pdf
So schön es auch wäre, ein erfolgreiches Softwareprojekt einfach zu wiederholen – es klappt nie. Denn die Anforderungen – ohnehin sehr individuell - ändern sie sich im Laufe eines Entwicklungsprozesses immer noch. Idealer Weise nähert man sich seinem Projektziel daher in kleinen definierten Schritten. Überzeugende Hintergründe liefert Heiko Müller in seinem kurzweiligen Vortrag.
Individualentwicklung vs. Standardlösung
IndividualentwicklungVsStandardloesung
Individualsoftware
vortrag
SE
Heiko Müller,MUE
HEC_Vortrag_Softwareentwicklung_indiv.vs_standard_MUE.pdf
Die Software muss alle Abläufe im Unternehmen bedarfsgerecht unterstützen. Was sich wie eine Selbstverständlichkeit anhört, ist im Detail von einer durchdachten Software-Strategie abhängig, die genau zu dem einen Unternehmen passt, für das sie entworfen wurde.
Kommunikation als Impediment - Ein satirischer Rundumschlag
KommunikationAlsImpediment
vortrag
SE
Rüdiger Schnirring,SRU
HEC_Vortrag_Kommunikation_in_IT-Projekten_SRU.pdf
Wie kommunizieren Leuchttürme mit Teelichtern? Und wie kann man Fehlermacher verpfeifen, Unwissende anprangern, Nachfrager abschrecken?
High-Performer in Scrum-Teams werden ausgebremst durch Wissenslücken und Fehler der Low-Performer und letztere sind genervt von deren Spott und Empörung. Dieser Vortrag parodiert die Situation und versorgt beide Seiten mit Waffen...
Behavior driven development - Richtiges Verhalten sorgt für Qualität
BDDrichtigesVerhaltenSorgtFuerQualitaet
BDD
vortrag
SE
Sönke Kuntze,KUN
HEC_Vortrag_Softwareentwicklung_BDD_KUN_.pdf
BDD - Die Zukunft der Softwareentwicklung? Eigentlich ist das gewünschte Verhalten neuer Software-Produkte von Anfang an definiert, warum sollte dies nicht durchgängig im Software-Entwicklungsprozess genutzt werden? In seinem Vortrag möchte Sönke Kuntze zunächst die Grundprinzipien von Behavior Driven Development erläutern..
Anforderungen haben immer Schuld - Komplexität mit gutem Anforderungsmanagement beherrschen
AnforderungenHabenImmerSchuld
vortrag
AM
Frank Düsterbeck,DUE
HEC_Vortrag_Anforderungsmanagement.pdf
Anforderungen haben immer Schuld! Schuld an schlechten Tests, Schuld an schlechter Entwicklung, Schuld für viele Änderungen, Schuld an einfach allem. Wie macht man also gutes Anforderungsmanagement? Mittels einer guten Mischung aus klassischen und agilen Verfahren und Praktiken. Wie diese Mischung genau aussieht, zeigt dieser Vortrag.
Anforderungsmanagement - zu einem guten Ende gehört auch ein guter Beginn
AnforderungsmanagementZuEinemGutenEnde
vortrag
AM
Ulf Mewe,MEW
HEC_Vortrag_Anforderungsmnt_MEW.pdf
Viele von uns werden in ihren Projekten mit unklaren, missverständlichen und nicht abgestimmten Anforderungen zu tun haben. Dies führt häufig zu Unzufriedenheit und höheren Aufwänden und oder sogar zum Scheitern des Projektes. Was können wir also tun, diese Situation zu verbessern? Wie kann ich Anforderungen überhaupt dokumentieren? Diese und viele andere Fragen möchte Ulf Mewe in seinem Vortrag beantworten und mit den Zuhörern diskutieren.
Gemeinsam Qualität produzieren - Die Zusammenarbeit des Scrum-Teams
GemeinsamQualitaetProduzieren
vortrag
PM
Frank Düsterbeck,DUE
HEC_Vortrag_Projektmanagement_Scrum_gemeinsam_Quali_DUE.pdf
Die Zusammenarbeit in Scrum stellt neue Anforderungen an die sozialen und technischen Fähigkeiten aller am Entwicklungsprozess beteiligten Personen. Für den einen ist das spannend, für den anderen ist es bedrohlich. Auf jeden Fall müssen Menschen in einem Scrum-Team aus ihrer Komfortzone raus und das schafft Raum für alte und neue Konflikte. Der Vortrag beleuchtet die notwendigen Veränderungen immer mit Blick auf die betroffenen Menschen und stellt Herausforderungen und Chancen gegenüber.
Krisenmanagement - Desaster Recovery in Projekten
KrisenmanagementDesasterRecovery
vortrag
PM
Stephan Scotland,SCO
HEC_Vortrag_Krisenmanagement.pdf
Herr Stephan Scotland betrachtet die Krisendynamik – angemessene Reaktionen auf die Krise und, mit einem weiteren Schwerpunkt, und wie sich das Führungsverhalten der Projektleitung im Krisenfall anpassen sollte. Im Fokus steht außerdem der Projektmitarbeiter/Projektmitarbeiterin mit ihrem subjektiven Verständnis der Krisensituation.
Vorsicht! Spannung! Von der Gestaltung effektiver Retrospektiven
VorsichtSpannungEffektiveRetrospektiven
vortrag
PM
Konstanze Steinhausen,STE
HEC_Vortrag_Projektmanagement_Retro_STE.pdf
Es erwartet Sie ein interaktiver Vortrag/Workshop zum gezielten Sammeln von Methoden für spannende und effektive Retrospektiven. Das Ziel ist, viele interessante neue Methoden kennenzulernen und miteinander zu teilen (nicht nur der Retromat ist hier gefragt!). Weiterhin wird ein tiefes Verständnis für die einzelnen Phasen einer Retro und deren Inhalte vermittelt. Spannung und Fokus im Team dürfen während einer Retrospektive nicht aus den Augen verloren werden.
Agile Projekte starten
AgileProjekteStarten
vortrag
PM
Frank Düsterbeck,DUE
Frank Düsterbeck, Projectmanager der HEC, über den richtigen Projektstart in agilen Projekten. Komprimiertes Praxiswissen in 75 Minuten.
Planlos mit Plan
PlanlosMitPlan
vortrag
PM
Frank Düsterbeck,DUE
Ein Widerspruch? Nein kein Widerspruch! Nur die Fokussierung auf das Wesentliche unter Berücksichtigung der Herausforderungen des Schätzens. Von der Produktplanung über die Release- / Ressourcenplanung und die Sprintplanung werden die verschiedenen agilen Verfahren zur Schätzung und Planung erörtert und mit den klassischen Verfahren verglichen. Weiterhin werden die notwendigen Grundlagen eines validen Schätzens diskutiert. Brauchen wir überhaupt einen Plan? Welchen Nutzen bringt der uns? Sind agile Schätzverfahren wirklich schneller? Ist agiles Planen genauer als klassische Verfahren? Was ist empirisches Management? Und … wo bleibt mein Gantt?
Überblick und Einführung Qualitätsmanagement
UeberblickEinfuehrungQualitaetsmanagement
vortrag
QM
Qualitätsmanagement kann im Softwareentwicklungsprozess nie isoliert gesehen werden. Wo und wie Sie am besten einsteigen, um Ihre Qualität über alle Prozesse zu verbessern, vermitteln unsere erfahrenen Tester und Testmanager in einem Vortrag. Stimmen Sie gerne Inhalt und Schwerpunkt nach Ihren Bedürfnissen mit den Dozenten ab.
Security und die Digitalisierung – Probleme und Herausforderungen der neuen Welt
UeberblickEinfuehrungQualitaetsmanagement
vortrag
QM
Henning Ziegler,ZIE
Vortrag_HEC_-_Security_und_die_Digitalisierung_ZIE.pdf
Die Digitalisierung beeinflusst alle Bereiche des täglichen Lebens. Stichworte wie Industrie 4.0, Big Data und Smart-Home sind in aller Munde. Die Folge ist eine zunehmende Vernetzung verschiedenster Systeme (Software und Hardware) unterschiedlicher Hersteller über das Internet. Hieraus entstehen völlig neue Anforderungen an das Qualitätsmanagement und im speziellen die IT-Sicherheit, denn die Angriffsfläche digitaler Industrieanlagen und komplexer Softwaresysteme ist enorm. IT-Security kann in diesem Zusammenhang nicht als Produkt aufgefasst werden, sondern muss als Prozess verstanden werden, der sämtliche Bereiche der Lösungs- und Produktentwicklung betrifft. Henning Ziegler gibt in seinem Vortrag eine Einführung in das Thema und dessen vielschichtige Relevanz.
Angriff ist die beste Verteidigung – Penetrationstest als Teil des Qualitätsmanagementst
UeberblickEinfuehrungQualitaetsmanagement
vortrag
QM
Henning Ziegler,ZIE
Vortrag_HEC_-_Angriff_sit_die_beste_Verteidigung_ZIE.pdf
Durch die zunehmende Vernetzung von Softwaresystemen und die Auslagerung von Anwendungen in die Cloud und das Internet, werden Security-Anforderungen immer relevanter. Traditionelle Testverfahren laufen hier oft ins Leere. Doch wie testet man die Security eines Softwaresystems effektiv? Getreu dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ haben sich für diesen Zweck mit der Zeit Penetrationstests etabliert. In einem Penetrationstest schlüpft der Tester in die Rolle des Angreifers und versucht die Sicherheitsmaßnahmen des zu testenden Softwaresystems zu umgehen und Sicherheitslücken aufzudecken.
Praktischer Einsatz der ISO9001 in einem IT-Unternehmen
ISO9001imPraktischenEinsatz
vortrag
QM
Jan Meyer,MEY
HEC_Vortrag_Qualitaetsmanagement_MEY.pdf
Die ISO9001 verlangt, dass alle Prozesse in einem Unternehmen zu definieren sind, mit dem Ziel, die Qualität maßgeblich für den Kunden sicherzustellen. Sie gilt als streng, dokumentationslastig und formal. Funktioniert das auch im IT-Bereich rund um den Softwareentwicklungszyklus mit viel Dynamik und heterogener Ausprägung? Wie sieht die praktische Umsetzung aus? Lohnt der Aufwand? Wo und wie erziele ich Erfolge?

Wir wollen einen praxisorientierten Blick hinter das Thema werfen und aus Erfahrungen berichten.
Brauchen wir neue Mitarbeiter für das agile Testen?
BrauchenWirNeueMitarbeiter
vortrag
QM
Agiles Testen stellt neue Anforderungen an die sozialen und technischen Fähigkeiten von Testern und Entwicklern. Plötzlich werden am Ende einer Entwicklungsphase die Arbeitsergebnisse zum Testen nicht mehr über den Zaun geworfen, sondern es muss kontinuierlich getestet werden. Dies führt zu einer engen Zusammenarbeit von Entwicklern und Testern und zu Veränderungen im Rollenverständnis beider Gruppen. Der Vortrag von Dietmar Heijenga beleuchtet die notwendigen Veränderungen immer mit Blick auf die Menschen, die es betrifft und stellt Herausforderungen und Chancen gegenüber.
Testen mit, durch und in SCRUM
TestenMitDurchUndInSCRUM
vortrag
QM
Frank Düsterbeck,DUE
Scrum ist gelebtes Qualitätsmanagement und zum Qualitätsmanagement gehört das Testen. Wie genau spielt aber das Testen mit Scrum mit? Welche Arten und Stufen von Tests gibt es und wie können diese den Scrum Prozess unterstützen oder sogar behindern? Können klassische Testverfahren behilflich sein die Qualität zu verbessern? Diese Fragen werden in dem Vortrag ausführlich beantwortet und anhand praktischer Umsetzungsmöglichkeiten diskutiert und bewertet.
Psychologie des Testens - wie sprechen Entwickler und Tester über Fehler
PsychologieDesTestens
vortrag
QM
Rüdiger Schnirring,SRU
Wieso sprechen Tester und Entwickler offenbar verschiedene Sprachen? Das führt häufig zu Konflikten. Doch es kann ein Vorteil sein, denn Fehler – diese kleinen Biester – lassen sich oft durch einen Perspektivwechsel entlarven. Jemand hat es eben anders verstanden und dessen Hinterfragen beseitigt Unschärfen und Missverständnisse. Viele wissen genau, wie das NICHT geht, aber von da aus kann man gut starten. Eine nicht ganz ernste Betrachtung von Rüdiger Schnirring und Daniel Gehrke.
Datenmanagement mit Sharepoint 2013
DatenmanagementSharepoint13
vortrag
SP
Uwe Thorwest,THU
Vortrag_SharePoint_DMS.pdf
Die klassische Datenhaltung auf lokalen Laufwerken, Dateisystemen, E-Mail-Postfächern etc. stößt in Unternehmen an ihre Grenzen. Informationen sollten heute schnell und ortsunabhängig zur Verfügung stehen. Dies bedingt ein Umdenken hin zu einer flexiblen, zentralen Datenhaltung. Der Vortrag zeigt auf, welche Möglichkeiten die SharePoint-Plattform bietet, Informationen mit Hilfe von Metadaten und Taxonomien zu klassifizieren und strukturiert anzulegen und wie dadurch das Navigieren und Wiederfinden von Informationen in großen Datenmengen vereinfacht wird.
Sharepoint - Überblick
SharepointUeberblick
vortrag
SP
Uwe Thorwest,THU
SharePoint ist in der Lage Ihr Informationsmanagement und die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter und Partner zu optimieren. Dazu bedarf es einiger wichtiger Vorüberlegungen und einer stufenweisen und transparenten Herangehensweise.In diesem Vortrag sensibilisieren unsere Dozenten und geben Ihnen einen Überblick zur aktuellen SharePoint-Version.
Sharepoint und Wissensmanagement
SharepointWissensmanagement
vortrag
SP
Uwe Thorwest,THU
Wie aus Informationen Wissen wird - SharePoint bietet mit seine SocialMedia-Features einen interessanten Ansatz Informationen schnell zur Verfügung zu stellen, zu verknüpfen und so das Wissen Ihre Mitarbeiter für das Unternehmen nutzbar zu machen.
Professional SCRUM Master I mit Zertifizierung
ProfessionalSCRUMMasterI
2016-09-15,2016-12-01
2 Tage
1100
seminar
PM

Beschreibung
Die Produkt- und Innovationszyklen werden immer kürzer bei immer höherem Qualitätsanspruch an das Produkt, die Entwicklung und das Entwickler-Team. SCRUM ist ein einfaches aber effektives Framework für effizientes Teamwork in kleinen wie auch großen und komplexen Projekten.
Der Focus liegt primär nicht im Managen von Strukturen und Berichten, sondern viel mehr in dem Management der Erzeugung von Produkten. Die Struktur von SCRUM ermöglicht ein agiles reagieren auf die veränderte Situation.

SCRUM unterstützt „das Mensch sein“, sich bei der Arbeit einzubringen, zu lernen und wachsen, kreativ zu sein und zu improvisieren. Kurzum, gemeinsam in Team produktiv und erfolgreich zu sein. Unser SCRUM Training ist auf das Professional SCRUM Master I (PSM I) Examen der SCRUM.org ausgerichtet. Als spezieller Mehrwert wird in unserem SCRUM Training die Einbindung und Interaktion mit dem klassischen Projektmanagement diskutiert.

Themen, Inhalte
* SCRUM Grundlagen, Theorien, und Prinzipien.
* SCRUM Framework: Artefakte, Rollen, Regeln, Meetings.
* Die Anwendung von Userstories.
* Die Technik des agilen Planens und Schätzens.
* Das Productbacklog und die Sprint-Planung
* Der SCRUM Sprint.
* Steuerung in SCRUM: Burndown Charts und Velocity.
* Releases und Qualitätsmanagement in SCRUM.
* Die Sprint Nachbetrachtung.
* Wie das klassische Projektmanagement und SCRUM ideal zusammenarbeiten und interagieren.
* SCRUM Examensvorbereitung mit Muster-Examen.


Zielgruppe
Der Kurs richtet sich an alle, die in der Rolle des Scrum Masters kurz vor der Einführung von Scrum stehen oder bereits erste Erfahrungen mit Scrum gesammelt haben. Er ist auch als Einführung für interessierte Teammitglieder, Produktmanager oder Führungskräfte geeignet.

Voraussetzungen
Es werden keine speziellen Voraussetzungen oder Kenntnisse benötigt. Erfahrungen im Projektmanagement und Englischkenntnisse sind von Vorteil. Das SCRUM Examen kann nur in Englisch abgelegt werden.

Nutzen
Die Elemente von SCRUM sind bekannt und können richtig eingesetzt werden:

* Sie können als SCRUM Master ein SCRUM Projekt leiten.
* Sie können als SCRUM Product Owner tätig werden.
* Sie können das Professional SCRUM Master I Examen ablegen.

Methodik
Modernes Training durch erfahrenen Trainer
* interaktiv und praxisorientiert
* unter Verwendung verschiedener Medien sowie Arbeitsformate
* kein Beamer-Frontaltraining, sondern ein Training mit Workshop-Charakter
* viele Diskussionen und eine lebendige Vermittlung des Lernstoffes
* Sie erleben SCRUM im Training
* Sie erhalten folgende Unterlagen:
o Trainingsunterlagen
o Fachbuch: SCRUM mit User Stories. ISBN: 978-3-446-42660-3

Zertifizierung
Das Examen besteht aus Multiple Choice Fragen und dauert 60 Minuten. Bei 85% und mehr richtigen Antworten ist das Examen bestanden. Das Examen wird von der SCRUM.org durchgeführt.


Trainer
Michael Zwick, Wirtschaftsinformatiker IHK, machte seine ersten Erfahrungen mit Computern mit einem Sinclair ZX81 in den frühen 80ern. Als Techniker, Supporter und später als IT- Verantwortlicher setzte er sich mit diversen IT-Techniken und Systemen auseinander. Nach der Tätigkeit als Consultant für Application & System wechselte er in ein Schweizer Beratungsunternehmen mit dem Schwerpunkt Organisationsentwicklung. Er intensivierte seine ITIL® Erfahrungen und absolvierte eine Train the Trainer Ausbildung.

Ende 2004 startete er seine Selbstständigkeit mit den Fachbereichen ITIL® und PRINCE2® und baut seither er seine Kompetenzen als Trainer konsequent aus.

PRINCE2® Foundation mit Zertifizierung
PRINCE2FoundationMitZertifizierung
2016-07-11,2016-09-12,2016-11-28
3 Tage
1200
seminar
PM
HEC_und_Plankton_Offenes_Training_Zertifzierung_Prince2.pdf

Beschreibung
PRINCE2® (Projects in Controlled Environments) ist eine international anerkannte Projektmanagementmethode und beschreibt insbesondere das Management-Umfeld für eine erfolgreiche Projektabwicklung.

Themen, Inhalte
* Projektmanagement aus der Sicht der Wertschöpfung.
* PRINCE2® als Methode und Managementprinzip.
* Einführung in den Projekt Lifecycle.
* Die Grundprinzipien und damit das Konzept von PRINCE2®.
* Die Themen und Prozesse von PRINCE2®.
* Vertiefung ausgewählter Inhalte durch szenario-basierte Übungen.
* Examensvorbereitung mit Muster-Examen.
Mit einem abgestimmten Satz an Prinzipien, Themen und Prozessen klärt PRINCE2®, was in einem Projekt getan werden muss, um es zum Erfolg zu führen.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Das Training richtet sich an alle Mitarbeiter und Manager, die in Projekten arbeiten oder sich damit beschäftigen. Es werden keine speziellen Voraussetzungen oder Kenntnisse benötigt. Erfahrungen im Projektmanagement sind von Vorteil.

Nutzen
Die Teilnehmer dieses Trainings können
* als Projektmitarbeiter in einem nach PRINCE2® geführten Projekt „störungsfrei“ mitarbeiten.
* den üblichen Ablauf der Prozesse im Projekt beschreiben/darstellen.
* Können die Verwendung und Zweck der wichtigsten PRINCE2® Management-Dokumente nennen.
* die einzelnen PRINCE2® Komponenten identifizieren und erläutern.
* erläutern, wie das Projektmanagement im Projekt wirkt.
* die PRINCE2® Terminologie verstehen.
* die Kenntnisse in der PRINCE2® Foundation Zertifizierung nachweisen.

Zertifizierung
Am letzten Trainingstag wird nachmittags das PRINCE2® Foundation Examen durchgeführt. Die Teilnahme ist freiwillig.
Das Examen besteht aus 75 Multiple Choice Fragen und dauert 60 Minuten. Bei 35 und mehr richtigen Antworten ist das Examen bestanden. Das Examen wird von der APMG gestellt. Die allgemeinen Prüfungsbedingungen für Examensteilnehmer finden Sie hier: www.apmg-international.com/en/legal-policies/terms-conditions.aspx. Die APMG ist weltweiter Lizenzhalter und Zertifizierer u. a. für Change Management, PRINCE2® und ITIL®.

Methodik

Modernes Training durch erfahrenen Trainer
* interaktiv und praxisorientiert
* unter Verwendung verschiedener Medien sowie Arbeitsformate
* kein Beamer-Frontaltraining, sondern ein Training mit Workshop-Charakter
* viele Diskussionen und eine lebendige Vermittlung des Lernstoffes
* Sie erhalten folgende Unterlagen:
o Umfangreiche Trainingsunterlagen der expertplace consulting GmbH
o Fachbuch „PRINCE2® als Value Network“, Michael Zwick, ISBN: 978-3000340369

Trainer
Michael Zwick, Wirtschaftsinformatiker IHK, machte seine ersten Erfahrungen mit Computern mit einem Sinclair ZX81 in den frühen 80ern. Als Techniker, Supporter und später als IT- Verantwortlicher setzte er sich mit diversen IT-Techniken und Systemen auseinander.
Nach der Tätigkeit als Consultant für Application & System wechselte er in ein Schweizer Beratungsunternehmen mit dem Schwerpunkt Organisationsentwicklung. Er intensivierte seine ITIL® Erfahrungen und absolvierte eine Train the Trainer Ausbildung.
Ende 2004 startete er seine Selbstständigkeit mit den Fachbereichen ITIL® und PRINCE2® und baut seither er seine Kompetenzen als Trainer konsequent aus:
2014 PRINCE2® ATO und Scrum Trainingsinstitut
2013 Change Management ATO
2009 ITIL®v3 Trainer und PRINCE2®:2009 Trainer
2008 Value Network Practitioner
2005 PRINCE2® Trainer
2002 ITIL®v2 Trainer

Agiles Anforderungsmanagement mit Story Mapping und User Stories
AgilesAnforderungsmanagement
2016-07-11,2016-09-05,2016-10-31
1 Tag
590
seminar
AM
  • Motivation
  • Grundlagen des Anforderungsmanagements
  • Produktvision erstellen
  • Story Mapping
  • Product Backlog, User Stories
  • Schneiden von User Stories
  • Abschluss
Scrum Product Owner
ScrumProductOwner
2016-07-14,2016-09-08,2016-11-03
2 Tage
890
seminar
AM

Inhalte

Grundlagen Scrum
Inhalt
  • Motivation
  • Kernideen der agilen Entwicklung & von Scrum
  • Scrum-Flow
  • Scrum Rollen, Artefakte & Ereignisse
  • Aufgaben & Verantwortlichkeiten des Product Owners
Ziel
Die Teilnehmer kennen die Motivation für ein agiles Vorgehen. Sie kennen den Scrum Flow und die verschiedenen Elemente von Scrum.

Produktvision
Inhalt
  • Fokussierung auf Kundenwert & Minimal vermarktbare Produkte
  • Ermittlung von Kundengruppen und ihren Bedürfnissen
  • Techniken zur Erstellung einer Produktvision
Ziel
Die Teilnehmer kennen Techniken zur Ermittlung und Dokumentation von Kundengruppen. Außerdem kennen sie verschiedene Techniken zur Erarbeitung einer Produktvision.

Agile Roadmap
Inhalt
  • Gemeinsames Verständnis als Schlüssel zum Erfolg
  • Erstellung einer agilen Roadmap mittels Story Mapping
Ziel
Die Teilnehmer wissen wie man eine Agile Roadmap mittels Story Mapping erarbeitet und haben Erfahrungen im Umgang mit dieser Technik.

Product Backlog
Inhalt
  • Grundlagen & Aufbau des Product Backlogs
  • Product Backlog Items, Epics und User Stories
  • Qualitätskriterien für das Product Backlog & die Items
  • Priorisierung des Product Backlogs
Ziel
Die Teilnehmer wissen, was ein Product Backlog ist und wie es aufgebaut ist. Sie kennen den Unterschied zwischen Product Backlog Items, Epics und User Stories. Die Teilnehmer kennen die Qualitätskriterien für das Product Backlog und dessen Items und lernen Techniken zur Priorisierung des Backlogs kennen.

Agile Releaseplanung
Inhalt
  • Agile Schätzung
  • Velocity
  • Agile Releaseplanung
Ziel
Die Teilnehmer wissen, was Story Points sind und was die Vorteile von Schätzungen mittels Story Points sind. Sie kennen verschiedene Techniken zur agiles Schätzung eines Product Backlogs. Die Teilnehmer wissen was die Velocity eines Teams ist und können auf dieser Basis eine Releaseplanung zu einem festen Termin oder mit einem festen Lieferumfang (Scope) machen.

Vorbereitung eines Sprints
Inhalt
  • Backlog Refinement zur Vorbereitung eines Sprints
  • Definition of Ready / Definiton of Done
  • Sprintziel
  • Formulierung von Epics & User Stories
  • Erarbeitung & Formulierung von Akzeptanzkriterien
  • Schneiden von User Stories
Ziel
Die Teilnehmer wissen, was für die Vorbereitung eines Sprints notwendig ist. Sie können Epics und User Storys formulieren, mit Akzeptanzkriterien anreichern und User Storys in kleinere Stories aufteilen (Slicing).

Abschluss eines Sprints
Inhalt
  • Abschluss eines Sprints
  • Review des Produktes
  • Anpassung des Plans
  • Abbruch eines Sprints
Ziel
Die Teilnehmer wissen, was der Product Owner beim Abschluss eines Sprints zu erledigen hat und durch wen und in welchen Fällen ein Sprint abgebrochen werden darf.

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Die Software-Akademie kurz und knapp

  • Trainings mit Workshop-Charakter
  • lebendige Vermittlung durch Übungen und Diskussionen
  • immer an Ihren Bedürfnissen ausgerichtet
  • inhaltlich, zeitlich und räumlich optimal zusammengestellt
  • Schulungseinrichtungen in Bremen und Essen
  • Inhouse, Public, Coaching, Workshops, Reviews, Vorträge
  • Projektbegleitend - auch nach dem Training begleiten wir Ihre Arbeit auf Wunsch
  • Trainer aus der Praxis - in Projekten erprobtes und bewährtes Wissen
  • als team neusta Unternehmen haben wir Zugriff auf über 850 Kollegen der unterschiedlichsten Fachrichtungen und nahezu allen gängigen Technologien

Unseren Public-Seminarkalender können Sie hier herunterladen: PDF


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SOIREE|HEC – IT im Kurzformat

Eine entspannte 18-20 Uhr Abendveranstaltung der HEC Software-Akademie zum Thema IT-Sicherheit



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Der Inhouse Workshop gibt umfassenden Einblick in die moderne Softwareentwicklung



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